Stechen, Brennen, Elektrisieren… Ihre unerträglichen Schmerzen können Neuralgien sein!

Merkmale von Neuralgie-Schmerzen:

• Stechen, Brennen, Mitleid, Prickeln, Elektrisieren, es wird versucht, es zu beschreiben, als ob ein Messer steckt, aber die Patienten finden keine Worte, um zu beschreiben, was sie durchmachen.

• Es ist normalerweise nachts stärker zu spüren.

• Standard wirkt sich nicht auf Schmerzmittel aus.

• Es tritt normalerweise an Nervenenden wie Händen und Füßen auf.

Wichtige Neuralgie-Erkrankungen:

• Neuropathien können aufgrund von Schäden an Nervenenden auftreten, die durch Langzeitzucker in der Genetik oder Diabetes verursacht werden.

• Es ist der durch das Herpesvirus verursachte Schaden, der sich mit Hautausschlägen bei Gürtelrose-Neuralgie entwickelt. Es ist normalerweise in Form eines halben Gürtels am Körper. Am Ende des ersten Monats verschwinden Hautausschläge und Schmerzen, aber manchmal bessern sich die Hautausschläge und die Schmerzen bleiben. Es kann sich eine postherpetische Neuralgie entwickeln.

• Bei Einklemmungsschmerzen treten Taubheitsgefühle und Schmerzen in der Hand, insbesondere im Handgelenk und Ellenbogen, als Folge der Kompression der Nervenäste auf. Ebenso kann der Nerv im Fuß komprimiert werden. Bei Meralgiaparesthetica können durch die Kompression des oberflächlichen Nervenastes durch einen engen Gürtel oder Unterwäsche neuropathische Schmerzen an der Außenseite des Oberschenkels entstehen.

• Bei der Trigeminus- und Glossopharyngeusneuralgie sind es Nervenschmerzen, die Gesicht und Rachen im Kopfbereich spüren. Es können sehr scharfe, stechende Schmerzen auftreten.

Behandlung bei Neuralgien:

• Es sollte bekannt sein, dass Schmerzmittel nicht ansprechen. Einige Epilepsie-Medikamente und/oder spezielle Medikamente gegen Nervenschmerzen können verabreicht werden.

• Diese Medikamente heilen nicht, sie unterdrücken nur. Die Ursache der Neuralgie sollte untersucht werden.

• Die für die Nerven sehr wichtigen Vitamine B1-B6-B12 können zusätzlich eingenommen werden.

• Es gibt kein Medikament, um den geschädigten Nerv zu reparieren, aber die Neuraltherapie kann sehr effektiv eingesetzt werden.

Neurologe Dr. Emel Gökmen

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